Brücken ohne Fugen? – Forschung an der EPFL
22. Jan.2012 um 9:03 pm | Veröffentlicht in 3 Brückenbauer, EUROPA, Brücken in der Schweiz, Christian Menn | Hinterlasse einen KommentarTags: Betonbrücken, Brücken, Schrägkabelbrücke, Brückenübergangskonstruktion, Brückenfuge, Schweiz, EPFL
Die Basler Zeitung meldete gestern unter dem Titel: „Autofahrer dürfen mit weniger Baustellen rechnen“, von interessanten neuesten Forschungen der ETH Lausanne (EPFL) zu fugenlosen Betonbrückenkonstruktionen. Die Idee ist es, Konstruktionen zu entwerfen, die Längenveränderungen infolge von Temperaturdifferenzen auf neue Weise kompensieren. Die bisherigen Experimente an Brückenkopfelementen sind viel versprechend.
Die Forschungen würden nach erfolgreichem Abschluss dazu führen, dass Dehnungsfugen/ Brückenübergangskonstruktionen durch neue Maßnahmen ersetzt werden könnten. Anwendbar wäre die neue Methodik z.B. bei Brücken mit kurvigem Straßenverlauf, wie die Ganterbrücke, eine Schrägkabelbrücke (1980) im Zuge der Simplonstraße (Nationalstraße N9). Die Brücke könnte- so die Theorie- die Temperaturdifferenzen durch Ausdehnen nach außen kompensieren, so wie das bislang bei Staudämmen realisiert wird. Bei positivem Abschluss des Forschungsvorhabens könnten auch Brücken mit Spannweiten über 40 m fugenlos konstruiert werden. Da die Lösung eine Reduzierung der Kosten für Inspektionen und Instandhaltung erwarten lässt, interessiert sich insbesondere das Schweizer Bundesamt für Strassen (Astra) für die Forschungsergebnisse.
Quelle und nachzulesen unter: Basler Zeitung online (21.01.2012): Autofahrer dürfen mit weniger Baustellen rechnen
Ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012 wünsche ich allen Lesern des Brückenblogs!
02. Jan.2012 um 2:20 pm | Veröffentlicht in 1 | Hinterlasse einen KommentarTags: Brücken. Happy New Year
Frankfurt/Main (DE): Flösserbrücke (1968)
08. Nov.2011 um 10:35 pm | Veröffentlicht in Brücken in Deutschland, EUROPA, Mainbrücken, Spannbetonbrücke | Hinterlasse einen KommentarTags: Frankfurt/Main, Freivorbau, Mainbrücke, Pylon, Spannbetonbrücke, Zügelgurtbrücke
Flösserbrücke über den Main mit Stahlbetonschräg“kabel“brücke
Die Flösserbrücke ist eine Schräg“kabel“brücke über den Main in Frankfurt/Main. Sie verbindet seit 1986 die Innenstadt mit dem Deutschherrnufer im Stadtteil Sachsenhausen. Der Verkehr fließt nur in Richtung Innenstadt während der Stadtauswärts flutende Verkehr über die benachbarte Ignatz-Bubis-Brücke geleitet wird. Der Architekt der Brücke Egon Jux betont die extravagante Konstruktion durch eine ausdrucksvolle Farbgestaltung der Pylone. Für die konstruktive Lösung zeichnet Herbert Schambeck (Dykerhoff & Widmann) verantwortlich.
Der 221 Meter lange zweizellige Spannbetonüberbau hat vier Felder mit Stützweiten von 17,85 Meter, 41,75 Meter, der Stromöffnung mit 106,5 Meter und 54,9 Meter. [2]
Das von dem asymmetrisch angeordneten verkürzten PylonPylon getragene Schrägkabel ist eigentlich ein Zugband aus Stahlbeton und kein Kabel im eigentlichen Sinne des Wortes. Eigentlich handelt es sich um eine Zügelgurtbrücke mit einer kräftigen Voute am zweiten Strompfeiler. Sie wurde im Freivorbau errichtet. Dazu wurde zunächst der Strompfeiler errichtet, an dem Hilfskabel angebracht wurden, die jeweils die Spannbeton-Brückenelemente im Montagezustand während des Freivorbaus hielten. Wegen des Schiffsverkehrs auf dem Main durften beim Bau keine Hilfstützen in den Main gebaut werden.
Erst im Endzustand ist die Spannbetonbrücke durch die vorgespannten Betonzügel unterstützt worden [1]. Eine ähnliche Zügelgurtbrücke mit betonummantelten Spannstählen ist die BlaubeurerTor Brücke (1989). Die meisten Informationen habe ich einem neuerschienenen Buch von Holger Svensson entnommen. Unter dem Titel Schrägkabelbrücken hat er seinen Rückblick auf 40 Jahre Großbrückenbau weltweit dokumentiert. ER hat selbst noch bei Professor Leonhardt in Stuttgart studiert und war seit 1972 im Ingenieurbüro Leonhardt Andrä und Partner (LAP) tätig. Das Buch mit seiner Fülle an Informationen über Schrägkabelbrücken ist ein „Muss“ für den Bücherschrank des brückeninterssierten Laien sowie des Fachmannes.
Fotos: meine
Referenz
[1] Holger Svensson: Schrägkabelbrücken, 2011, ISBN-10: 3-433-02977-6, vorgestellt am 29.09.2011 in der TU Berlin.
[2] de.Wikipedia/Flösserbrücke, zitiert am 07.11.2011.
Paris (FR): Pont Mirabeau (1897)
09. Okt.2011 um 11:13 pm | Veröffentlicht in 1, Brücken in Frankreich, Eisenbrücken, EUROPA, Geschichte, Seinebrücken | Hinterlasse einen KommentarTags: Eisenbrücke, Mirabeau, Paris, Seine, Seinebrücke
Der Pariser Pont Mirabeau überbrückt die Seine. Die Brücke wurde zwischen 1895 und 1897 errichtet. Seit 1975 steht die Straßenbrücke in der Denkmalsschutzliste. Als die Brücke errichtet wurde, war die Brücke die am weitesten spannende und höchste Brücke der Stadt.
Der Pont Mirabeau verbindet die Pariser Quai Biériot mit dem Quai André Citroën am Port de Javel Haut vor der Pariser Skyline. An der linken Seineseite befindet sich auch der RER-Bahnhof Gare de Javel. Man kann die Brücke auch per Metro erreichen: Die Stationen sind Mirabeau and Javel – André Citroën.
Konstruktion
Der Entwurf der Eisenbrücke stammt vom Ingenieur Paul Rabel unterstützt durch Résal und weitere [1]. Die Hauptspannweite beträgt 93 m, die seitlichen Felder überspannen je 32,4 m. Die Brückenbreite beträgt 20 m, davon entfallen 15 m auf die Fahrbahn[2]. In Brückenmitte über dem Gelenk ist das Wappen der Stadt Paris in das Geländer eingebaut.
Die Auflager an den Fahrbahnübergängen sind mit Zugstangen in die Widerlagerbänke verankert. Vier riesige Figuren (die Stadt Paris, Schiffahrt, Handel und Reichtum) von Jean Antoine Injalbert (1845–1933) schmücken die Auflagerpunkte an den Pfeilern
Quellen:
[1] en.wikipedia/Pont Mirabeau, zitiert am 09.10.2011
[2] Stadt Paris, zitiert am 09.10.2011
Frankfurt/Main (DE): Eiserner Steg (1869)
03. Okt.2011 um 7:43 pm | Veröffentlicht in 1, Brücken in Deutschland, Geschichte | Hinterlasse einen KommentarTags: Auslegerbrücke, Brücke, Eiserner Steg, Frankfurt, genietete Stahlbrücke, Main, Strompfeiler
Der Eiserne Steg in Fankfurt/Main ist eine Fußgängerbrücke über den Main. Sie verbindet die Stadtteile Römer und Sachsenhausen miteinander. Die Brücke ist 170 m lang. Die ursprüngliche Fußgängerbrücke wurde 1868/69 von Frankfurter Bürgern errichtet, verkündet ein Tafel auf der Römer-Seite der Brücke. Mit einem Kreutzer Maut refinanzierte man den Bau.
Eine Tafel am westlichen Ufer verrät die wichtigsten neuzeitlichen Daten. 1911/12 wurde die Brücke umgebaut, 1946 nach Sprengung im II. Weltkrieg wieder aufgebaut und 1992/93 renoviert. Grund für den Umbau 1911/12 war die niedrige Durchfahrtshöhe; die Pfeiler wurden aufgemauert, damit zukünftig keine Schiffe mehr an der Brücke hängenbleiben.
U-Profile (Profil 22) bilden den Obergurt der genieteten Brücke. An einer Stelle sind die Profile auch mit einem Stumpfstoß geschweißt worden, das ist wohl ein moderneres Material vom Um- oder Nachkriegswiederaufbau. Zahlreiche Marken verweisen auf die Hochwasserstände der letzten Jahrhunderte. Meistens war das Hochwasser im Januar oder Februar. Die höchste je verzeichnete Flut ist schon 1342 (Magdalenenhochwasser [2]) gewesen.
Zwei Strompfeiler tragen die Portale. Ein Portal trug einen Spruch aus Homers Odyssee (I, 183): Auf weinfarbenem Meer segelnd zu anderssprachigen Menschen – auf Griechisch. Schon seit 1835 verkörperte dieser Spruch den Wunsch einer Bürgerinitiative nach einer Überquerung über den Main[1]. Heute sieht man den Spruch gleich gegenüber der Bankentürme der Frankfurter Skyline und es kommen einem noch ganz andere Gedanken.
Eine weitere Tafel verweist auf Goethes Osterspaziergang: Vom Eise befreit sind Strom und Bäche. Der Main hat wohl über die Jahrhunderte so manches Eis erlebt.
Quellen:
[1] Homepage des Eisernen Stegs, zitiert am 03.10.2011
[2] Geschichte der benachbarten Alten Brücke bei de.Wikipedia, zitiert am 03.10.2011
Budapest (HU): Freiheitsbrücke – Szabadság híd (1896)
29. Sep.2011 um 2:16 pm | Veröffentlicht in 1, Donaubrücken, Eisenbrücken, EUROPA, Geschichte | 4 KommentareTags: Auslegerbrücke, Budapest, Donaubrücke, Jugendstil, Stahlbrücke, Stahlfachwerkauslegerbrücke, Strompfeiler, Szabadság híd
Geschichte
Die Freiheitsbrücke über die Donau wurde am 1. Oktober 1896 nach zwei Jahren Bauzeit als Franz-Josef-Brücke [1] eingeweiht. Nach [2] sollte der erste Name der Brücke Fővám-Platz-Brücke sein, benannt nach dem nahegelegenen Fővám Palast, dem heutigen Sitz der Corvinus Universität. Die Brücke mit dem heutigen Namen Freitsbrücke ist die kürzeste Donaubrücke und überspannt die Donau in Budapest unterhalb des heutigen Gellértberges als Straßenbrücke. Dem Gellértberg gegenüber befindet sich die sehneswerte alte zentrale Markthalle.
Der Kaiser und ungarische König (KK) Franz Josef war bei der Eröffnungsfeier persönlich anwesend. Er würdigte in seiner Eröffnungsrede den ungarischen Architekten und die ungarische Eisenindustrie [1]. János Feketeházy, der damalige Chefingenieur der ungarischen Eisenbahn, gewann 1893 die Ausschreibung, erarbeitete den Entwurf und das Ausführungsprojekt [2]. Die Eröffnung war Teil der Milleniumsfeier, der 1000-Jahrfeier des Bestehens eines ungarischen Staates.
Konstruktion
Die Freiheitsbrücke (Szabadság híd) ist eine Auslegerbrücke. Sie ist eine Straßenbrücke über die seit 1898 auch Straßenbahnen fahren [2]. Die gesamte Brückenlänge beträt 333 m und die lichte Weite zwischen den Strompfeilern beträgt 175 m. Die dreifeldrige Brücke stützt sich auf zwei Strompfeiler mit Portalen, die die Obergurte des Fachwerks tragen. Die Brücke wurde im damals modernen Art Nuovo Stil (Jugendstil) gestaltet. Ab dem Tag nach der Eröffnung musste man ein Ticket lösen, um über die Brücke zu fahren. DaMauthäuschen auf der Pester Seite beherbergt heute ein Museum über die Budapester Donaubrücken (Montags und Donnerstag 10 – 14 Uhr [2]).
Andere Auslegerbrücken sind z.B. der Eiserne Steg in Frankfurt, die First-Of-Forth Bridge bei Edinburg oder die Eisenbahnhochbrücke in Rendsburg.
Wie viele andere Brücken in Europa, sprengten die Deutschen Truppen am Ende des II. Weltkrieges (16.01.1945) auch diese Brücke . Die Ungarn bauten die Brücke innerhalb von 1,5 Jahren wieder auf. Seit ihrer Wiedereröffnung am 20. August 1946 trägt sie den neuen Namen Freiheitsbrücke- Szabadság híd [2].
Referenzen
[1] Pester Loyd von 1896, zitiert am 29.09.2011.
[2] Budapester Brücken (englisch), zitiert am 29.09.2011.
Foto: Thank you for the photograph, Luis.
Berlin: Gusseiserne Brücke im Schlosspark Charlottenburg
28. Aug.2011 um 12:12 pm | Veröffentlicht in 1, Brücken in Deutschland, Eisenbrücken, EUROPA, Geschichte | 4 KommentareTags: Berlin, Berliner Brücken, Gleiwitz, Gusseiserne Brücke, Malapane, Schlosspark Charlottenburg
Eine zweite gusseiserne Brücke steht im Berliner Schlosspark Charlottenburg im Schatten der älteren Hohen Brücke in der Schlossachse.
Die fünf parallelen Träger machen einen deutlich massiveren Eindruck als die nahegelegene Hohe Brücke.
Nach [2] ist das ein Anzeichen dafür, dass diese Brücke als wesentlich moderner gilt als die hohe Brücke. Anders als dort lagern die Bögen jeweils einzeln auf der Widerlagerwand. Von der Technischen Universität in Wroclaw (Breslau) stammt eine Zeichnung aus dem Oberbergamt in Breslau (Wroclaw) aus dem Jahr 1906 von der Brücke im Charlottenburger Schlosspark. Eine ähnliche, fast baugleiche, Brücke wurde einige Jahre später (1819) in der Gleiwitzer Hütte für den Klodnitzer Kanal gegossen [2]. Die erhaltenen Brückenbögen der gusseisernen Brücke über den Klodnitzer Kanal stehen heute in der Abteilung für Kunstguss des Gleiwitzer Museums (Gleiwitz heißt heute Gliwice). [2]
Quellen:
[1] Fotos: ponton
[2] Józef Tomasz Juros: Die Brücken aus der Preußisch-Königlichen Hütte Malapane (2009)
Captain Cook bridge, Brisbane/ Australien (1972)
27. Aug.2011 um 10:08 pm | Veröffentlicht in 1 | Hinterlasse einen KommentarAnfang des Jahres wurde Queensland in Australien von einer fürchterlichen Flut heimgesucht. Der längste Fluss von Queensland, der Brisbane river in Australien trat über die Ufer. Das Wasser erreichte fast die Lager der Flusspfeiler der Captain Cook bridge. Flussaufwärts auf dem Foto (oben, links) ist die Goodwill Bridge zu sehen, eine Fußgänger, InlineScater- und Radfahrerbrücke (2001)
Die Captain Cook Brücke ist eine vorgespannte Hohlkastenbrücke, die 1972 errichtet wurde.[1] Als sie gebaut wurde, war die Hauptspannweite mit 183 m die größte in der Welt bei diesem Brückentyp. Doch bereits 3 Monate später wurde der Rekord von der Japanischen Harama-Brücke überboten.
Interessantes berichtete die Brisbane Time im Jahr 2008. Bei der Befestigung von Gerüsten an der Betonkonstruktion, so befürchtete man, seien so viele Bewehrungsstähle beschädigt werden, dass die Brücke gefährdet wäre. Doch eine detaillierte Untersuchung belegte, dass nur ca. 57 von 21000 vertikalen Bewehrungsstäben beschädigt worden sein könnte, was die Sicheheit der Brücke noch nicht beeinträchtige würde.[3]
Der Boardwalk sollte kurz vor dem Abbruch noch abgetragen werden, um nicht bei einer Zerstörung zur Gefahr für andere Brücken stromabwärts zu werden. Doch die Flut war schneller und ein ca. 300 m langer Abschnitt wurde herausgebrochen.
Fotoquellen(Sources of photographs): Many thanks to my friend Alina from Brisbane, who allowed me to publish the photos collected by her friends. In case you know the more precise origin, please contact the ponton´s blog
Quellen:
[1] Roads and Bridges of Queensland, zitiert am 9.2.2011.
[2] en.Wikipedia/CaptainCookBridge, zitiert am 9.2.2011.
[3] Brisbane Times vom 4 August 2008,zitiert am 9.2.2011.
Tsing Ma Brücke, Hong Kong (1997)
02. Feb.2011 um 10:44 pm | Veröffentlicht in 1, ASIEN, Brücken in Hong Kong, Monitoring | Hinterlasse einen KommentarTags: Brücke, Eisenbahnbrücke, Hängebrücke, Hong-Kong, Stahlbrücke, Straßenbrücke, Suspansion Bridge
Die Tsing Ma Brücke in Hong Kong ist mit einer Spannweite von 1,377 m (4,518 ft) und einer Höhe von 206 m (676 ft) die 7. längste Hängebrücke der Welt. Auf zwei Decks fahren Autos und Zugverkehr. Bei Brücken mit zwei Decks ist die Tsing Ma Brücke sogar die Brücke mit der längsten Spannweite. 1997 wurde sie nach fünf Jahren Bauzeit eröffnet.[1] Insgesamt ist die Brücke 2,2 km lang. 500,000 m3Beton und 49,000 Stahl wurden verbaut. Die Höhe für durchfahrende Schiffe ist 62 m. [2]
Die Brücke liegt in einer Gegend, in der es extreme Stürme gibt. Im Ernsfall werden die sechs Straßenfahrspuren gesperrt, doch die Züge auf dem Unterdeck können weiterhin in beide Richtungen fahren. So kann der Flughafen auch bei starkem Hurrikan erreicht werden.
Die 1,1 m dicken Hängeseile der Brücke sind am Tung Wan Ufer, auf der Ma Wan-Insel-Seite in einem massiven Ankerblock verankert. Der beste Anprallschutz für die Brückenpfeiler sind aufgeschüttete Inseln um die Fußpunkte.
Matt Mc Donald hat die Brücke für Hong Kong entworfen.
So wie die Ting Kao Brücke und die Kap Shui Mun Brücke wird die Tsing Ma Brücke mit Hilfe eines Windlasten und Konstruktionsüberwachenden so genannten Health Monitoring System(WASHMS) überwacht, d.h. die „Gesundheit“ der Brücke wird ständig beobachtet. Zusätzliche Kameras überwachen die Verkehrsverhältnisse. Die Online-Darstellung auf der Website der Regierung aktualisiert die Bilder alle 2 Minuten.[1]
Für die gesamte Strecke Lantau Link, deren Teilstück die Tsing Ma Brücke ist, muss Maut gezahlt werden, z.B. 30 HK$ für einen PKW. Die maximale zulässige Geschwindigkeit beträgt 80 km/h.
Quellen:
[1] en.Wikipedia/TsingMaBridge, zitiert am 02.02.2011.
[2] Website Tsing Ma.com, zitiert am 02.02.2011.
2010 in review
03. Jan.2011 um 9:31 pm | Veröffentlicht in 1 | Hinterlasse einen KommentarTags: 2010, Blogstats, Ponton´s Brückenblog
Crunchy 2010 numbers of this blog
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Where did they come from?
The top referring sites in 2010 were de.wordpress.com, de.wikipedia.org, google.de, shots.snap.com, and en.wikipedia.org.
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Attractions in 2010
These are the posts and pages that got the most views in 2010.
1. Brückenliste January 2009
2. Tower Bridge- Saniert mit Kohlefaser verstärkten Kunststoffen November 2008
3. Griechenland: Straße von Korinth (1903) March 2009
4. London (UK): London Bridge (1973) March 2010
5. Brückenforum August 2008
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